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Solidaritätsbund der Migranten e.V. - Göçmenler Dayanışma Birliği |
| Anzahl der Mitglieder: |
490 (Stand: |
| Zielgruppe: |
Kinder Jugendliche Erwachsene Senioren Behinderte |
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| Adressdaten: |
| Vereinsname: |
Solidaritätsbund der Migranten e.V. - Göçmenler Dayanışma Birliği |
| Strasse/Nr: |
Hauptstraße 424 |
| PLZ/Ort: |
51143 Köln |
| Land: |
Deutschland |
| Bundesland: |
Nordrhein-Westfalen |
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Adresse
über Map24 suchen |
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| Ansprechpartner: |
Emine ALTAY / Çağdaş Eylem TUTAK |
| Telefon: |
02203 - 55 99 3 |
| Telefax: |
02203 - 95 15 14 |
| eMail: |
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| Homepage: |
http://www.solibund.eu
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| Angebote: |
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Gebühren: |
Berufliche Bildung, Bürgerinitiativen, Bürgervereine, Elternvereine, Gemeinnütziger Verein, Gesellschaftspolitik, Jugendarbeit und -bildung, Kinder- und Jugendvereine, Menschen mit Behinderung, Multikulturelle Begegnungen, Müttervereine, Organisationen (Hilfswerk, Caritas etc), Schülerverbindungen, Selbsthilfegruppen, Sonstige, Völkerverständigung, Weiterbildung,
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5,00 bis 10,00 EUR |
| Beschreibung: |
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Der Solidaritätsbund der Migranten e.V. (Göçmenler Dayanışma Birliği) ist eine Migrantenselbstorganisation und versteht sich als Integrationsbrücke zwischen der Mehrheitsgesellschaft und Bevölkerungsgruppen mit einem Migrationshintergrund. Dem Verein gehören derzeit ca. 490 Mitglieder an. Der Solidaritätsbund wurde am 01. April 1993 gegründet und ist als gemeinnütziger Verein mit Sitz im Stadteil Porz in das Vereinsregister Köln eingetragen. Er ist seit November 1995 als Interkulturelles Zentrum vom Sozial- und Seniorenausschuss des Rates der Stadt Köln und seit 2001 als Träger der freien Jugendhilfe durch den Jugendhilfeausschuss der Stadt Köln anerkannt. Seit 2006 ist er zudem Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband. Der Verein verfügt über ein 160 qm großes Zentrum. Der Schwerpunkt der Angebote liegt auf Kinder-, Jugend- und Elternarbeit. Der Verein ist dabei weder parteilich gebunden noch religiös orientiert. Der emanzipatorische Ansatz der Arbeit des Solidaritätsbundes setzt auf die Stärkung der Handlungskompetenzen und Ressourcen der Menschen. Der Verein setzt sich ein für das Gelingen eines anspruchsvollen Integrationsmodells, das auf Handlungsfähigkeit und Partizipation fußt. Der Verein führte seit seinem Bestehen mehrere Projekte für Migrantenfamilien durch. Seit Januar 2007 gibt es zwei Projekte: ,,Aktion Zukunft - Interkulturelle Elternarbeit", das sich mit Informations- und Bildungsangeboten zur Berufsorientierung im Wesentlichen an Eltern von Schülern der Sek I richtet. Das zweite Projekt ,,Aktion Columbus - Berufswelten entdecken" entwickelt parallel dazu für Schüler Perspektiven zur Berufsausbildung. Der Solidaritätsbund (Solibund) wird finanziell unterstützt durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, die RheinEnergieStiftung, das Interkulturelle Referat der Stadt Köln, die Kölner Stadt Anzeiger (wir helfen e.V.). Stand: 31.03.2008 |
| Angebote: |
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