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Christliche Initiative Romero e.V.


Anzahl der Mitglieder: 0
Zielgruppe: Kinder Jugendliche Erwachsene Senioren Behinderte
 

 Adressdaten:
Vereinsname: Christliche Initiative Romero e.V.
Strasse/Nr: Frauenstr. 3-7
PLZ/Ort: 48143 Münster
Land: Deutschland
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  Adresse über Map24 suchen
   
Ansprechpartner:
Telefon: 02 51 / 89 503
Telefax: 02 51 / 82 541
eMail:
Homepage: http://www.ci-romero.de/seiten/ueber/cir.html

 




 Angebote:    Gebühren:
Gemeinnütziger Verein, Kirche und Glaubensgemeinden,

 
 Beschreibung:
Unrecht erfordert Widerstand
Recht erfordert Beistand

Die Christliche Initiative Romero e.V. (CIR) versteht sich als ?Stimme der Armen? und vermittelt zwischen den Welten: Sie verfolgt die gesellschaftspolitischen Geschehnisse in El Salvador, Nicaragua, Guatemala und Haiti aktiv und ergreift Partei für die Menschen und Organisationen, die in Mittelamerika ihre Gesellschaft gerechter und zukunftsfähiger gestalten wollen.

Solidarisches Handeln soll eine Brücke zwischen ?Dritte-Welt"-Ländern und mitteleuropäischer Lebenswelt schlagen.

Die geschieht konkret durch den Austausch mit Partnerorganisationen aus Mittelamerika, die Unterstützung ihrer Arbeit und durch die Öffentlichkeitsarbeit hier.

Der Kampf der mittelamerikanischen Basisorganisationen um ihre Rechte kann nur erfolgreich sein, wenn sich bei uns ? den wirtschaftlichen Machtzentren ? etwas verändert.
Die politische Informationsarbeit ist deshalb der zweite Schwerpunkt der CIR. Sie greift in entwicklungspolitische Debatten ein und initiiert Kampagnen, etwa für menschenwürdige Arbeitsbedingungen in Weltmarktfabriken, für die Entschuldung oder für fairen Kaffeehandel.


Entstehung
Die Christliche Initiative Romero e. V. wurde 1981 als ökumenischer und unabhängiger Verein gegründet. Oscar Arnulfo Romero, Erzbischof von San Salvador, war gerade am Altar von Todesschwadronen ermordet worden. Romero wirkte an der Seite der Armen. Da er die Ursachen und Verursacher von Unterdrückung, Ausbeutung und Armut benannte, wurde Romero mit Wissen und Billigung der Regierenden seines Landes getötet. Sein Name steht für eine Theologie, die wirtschaftliche Ausbeutung, Rechtlosigkeit und Unterdrückung nicht hinnimmt.
Die CIR orientiert sich an der ?Option für die Armen?. Sie versteht sich als Unterstützerin der Armen, der Ausgegrenzten, der Verfolgten und derjenigen, die für eine gerechtere Zukunft eintreten.

Basisorganisationen unterstützen
Die CIR fördert Projekte von Basisorganisationen in Mittelamerika und setzt sich ein

für menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen der Näherinnen in den Weltmarktfabriken
für die Alphabetisierung der ausgegrenzten Bevölkerung
für den Schutz des Regenwaldes, zum Beispiel mit dem Programm ?Bauern lernen von Bauern?
für die Achtung und Anerkennung arbeitender Kinder
für die Selbstbestimmung der Frauen
für eine gerechte Landverteilung, das heißt Land für die KleinbäuerInnen
für die kulturellen und sozialen Rechte der indigenen Bevölkerung


Öffentlichkeit informieren und mobilisieren
Solidarisches Handeln setzt Wissen voraus. Die CIR geht an die Öffentlichkeit und agiert durch

Kampagnen, zum Beispiel Kampagne für ´Saubere` Kleidung, Endschuldungskampagne, Landkampagne für
El Salvador
Eilaktionen bei Menschenrechtsverletzungen, zum Beispiel Protestanzeigen oder offene Briefe
Partnerschaften zwischen Basisorganisationen in Mittelamerika und deutschen Gemeinden, Schulen und anderen solidarischem Gruppen
Rundreisen mittelamerikanischer Gäste
Seminare und Vorträge

Publikationen

Bulletin presente, vierteljährlich
Aktionsmaterial
Werkmappen und Broschüren zu aktuellen Themen:
Todschicke Kleidung ? zu welchem Preis? Weltweite Bekleidungsproduktion und unser Kleiderkonsum (Neuauflage 2002)
Fair Play bei der Sportartikelherstellung (2000)
Wissen ist Macht. Bildung und Herrschaft am Beispiel Guatemalas (2000)
Kann denn Mode Sünde sein?
Liturgische Bausteine zur Kampagne für ´Saubere` Kleidung (1997)
Arbeitende Kinder achten statt Kinderarbeit ächten (1999)
Falsche Propheten gibt es genug. Zum 20. Todestag von Erzbischof Oscar A. Romero (1999)
Unser Leben ist kein Spiel. Straßenkinder in Lateinamerika (1994)
Elsa Tamez: Visionen in Zeiten messianischer Dürre.
Eine feministische Befreiungstheologin ergreift das Wort (1997)
Fraueneroberungen
Frauen in Lateinamerika (1992)
Feinbild Menschen
Bevölkerungspolitik (1994)

Finanzierung
Dank der Unterstützung und des langjährigen Vertrauens der SpenderInnen ist die CIR in der Lage, kontinuierliche Projektbeziehungen nach Lateinamerika zu pflegen. Seit 1990 liegen Spendenaufkommen und Projektzuwendungen jährlich über einer Millionen DM. Die geförderten Projekte unterstützen Strukturen der Selbsthilfe. Auch für die Öffentlichkeitsarbeit ist die CIR auf Spenden angewiesen. Finanzielle Zuwendungen an den Verein sind steuerabzugsfähig.
Falls Sie spenden wollen,
füllen Sie bitte Ihre Überweisungsträger gut lesbar und komplett mit Name und Anschrift aus.
Bei allen Überweisungsaufträgen muß der Absender deutlich erkennbar sein, sonst können wir Ihnen keine Spendenbescheinigung zusenden. Die Spendenbescheinigung erhalten Sie automatisch am Quartalsende.
Sie können ?projektgebunden? spenden, indem Sie das entsprechende Stichwort oder Land vermerken.
Bei Adressenänderungen
ist es sinnvoll, wenn Sie uns auch Ihre alte Anschrift und/oder Ihre Spendernummer mitteilen. So erleichtern Sie uns die Arbeit Sie zu ?finden? und helfen mit, Verwaltungskosten zu sparen.
Bei Rückfragen zu Ihren Spenden und Ihren Spendenquittungen
erreichen Sie uns unter Tel.: 02 51 / 8 95 03 (Jolanta Cabanski) oder direkt per e-mail: CI-Romero@t-online.de

Christliche Initiative Romero e.V.
Konto: 3 11 22 00
BLZ: 400 602 65 bei der Darlehenskasse Münster

Angebote:  Uhrzeit:  Wo?  Wann?  Kosten:  Sonstiges:
Leider keine Einträge vorhanden.

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